„Lazos“ ein Beiname, der mit viel Ruhm und einer langen Geschichte verbunden ist.

Lazos & Lazena

Anastasios Parasiris wurde 1911 in Zoniana geboren. Er war sehr bekannt, sehr beliebt und das nicht ohne Grund. Als charismatischer, intelligenter und tatkräftiger Mensch war er stets dazu bereit seine Mitmenschen in Not zu unterstützen… So herrschten auch in seinem Lebensraum immerzu Wärme und Gastfreundschaft; er hat keinem Hilfesuchenden je die Zuflucht verweigert.

Seine außerordentlichen Tugenden wurden in höchstem Maße von seinen Mitmenschen anerkannt, sodass er durch ihre Stimme unterstützt, über dreißig Jahre fortwährend den Vorsitz seines Dorfes inne hatte.

Den Menschen, die das Glück hatten ihn kennenzulernen, bleibt sein Name noch heute in Erinnerung und sie halten ihn lebendig, selbst wenn er schon seit einigen verstorben ist.

Eine Beschreibung des ehrenwerten Mannes Lazos wäre jedoch unvollkommen ohne die Erwähnung der wichtigsten Person in seinem Leben, seiner Ehefrau Androniki Mavrogianni. Sie war eine dynamische Frau, die stets an seiner Seite stand um ihn bei all seinen Taten zu ermutigen und zu unterstützen, egal vor welcher Herausforderung er stand.

„Lazos“ und „Lazena“, wie seine Ehefrau Androniki nach seinem Beinamen liebevoll genannt wurde, waren die Eltern der Besitzerin dieses Hotels, Frau Dr. med. Argiri Parasiri-Bauer.

Frau Dr. Argiri Parasiri-Bauer hat an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Medizin studiert und übt ihren Beruf seitdem mit großem Erfolg in ihrer eigenen Praxis aus, welche sie in München gründete. Aus Bewunderung und Respekt gegenüber ihrer Eltern für das Werk was sie geschaffen haben und aus der Zuneigung, welche sie für sie empfand und empfindet, entstand das Hotel Lazos in ihrem Geburtsort. So möchte sie die beiden ehren und in Erinnerung halten.

Die Idee dieses Hotels basiert auf der Gastfreundschaft, welche für die Familie von Lazos charakteristisch war, und soll auch heute noch die Grundeinstellung des Unternehmens sein. Aus diesem Grund wünscht die Besitzerin weder übertriebenen Luxus, noch möchte sie standardisierte, moderne Strukturen und Abläufe in ihrem Hotel schaffen, welche den Kontakt und die Interaktion zwischen den Menschen stören würden. Vielmehr hat sie die Weiterführung der beschriebenen Hospitalität, die sie selbst bei ihrem Vater erlebte und schätzte, zum Ziel.

Diese kleine Einheit ist ein Familienunternehmen, das mit viel Engagement, Liebe und Respekt gegenüber seinen Kunden geführt wird und als Zielsetzung die Förderung des Miteinanders, des zwischenmenschlichen Kontaktes und der Kommunikation hat!